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Die Bergpredigt (18), eine Ermutigung zum Gebet
Der Artikel untersucht, wie Jesus in der Bergpredigt zum beharrlichen Gebet ermutigt und betont, dass Gott denen antwortet, die ausdauernd bitten. Er veranschaulicht diesen Gedanken durch Vergleiche mit einem Vater und hebt Gottes Güte hervor.
Matthäus 6.6-13 (Lutherbibel 1912) :Wenn aber du betest, so gehe in dein Kämmerlein und schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater im Verborgenen; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir's vergelten öffentlich.Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht viel plappern wie die Heiden; denn sie meinen, sie werden erhört, wenn sie viel Worte machen.Darum sollt ihr euch ihnen nicht gleichstellen. Euer Vater weiß, was ihr bedürfet, ehe ihr ihn bittet.Darum sollt ihr also beten: Unser Vater in dem Himmel! Dein Name werde geheiligt.Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.Unser täglich Brot gib uns heute.Und vergib uns unsere Schuld, wie wir unseren Schuldigern vergeben.Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Übel. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org